Die 3.Klasse verbringt drei Tage im Schullandheim Schaippach

(Mittwoch, 5.6. bis Freitag 7.6.2013)

Ankunft im Schullandheim

 

Am Mittwoch, den 5. Juni trafen wir uns um 8.30Uhr am Busparkplatz. Die Lehrerin prüfte, ob alle da sind. Danach sammelte sie die Karten von der Krankenkasse und das Geld ein. Als der Bus kam, wurde das Gepäck im unteren Teil eingeladen. Wir verabschiedeten uns von den Eltern und stiegen ein. Nun konnte die Fahrt beginnen.

(Niklas, 1.Teil)

Besuch nach der Ankunft

 

Nach der Ankunft in Schaippach wanderten wir in ein kleines Dorf namens Hohenroth. Da sahen wir Kühe, Esel, Pferde und Hasen. Wir liefen weiter ins Dorf, in dem behinderte Menschen mit ihren Hauseltern wohnen und trafen einen Mann, der uns die Werkstatt zeigte. Er hat uns ganz viel erklärt, aber das Beste war, dass sie Kinderbagger herstellen und jeder durfte einmal baggern. Dann liefen wir zurück ins Schullandheim. Es war ein toller Ausflug!!!(Isabelle und Jasmin)

 

Zu Besuch bei den Bibern

 

Am ersten Tag des Schullandheimaufenthaltes unternahm die Klasse eine Wanderung im Sinntal. Nach kurzer Wegstrecke ließ Frau Dittmann die Kinder einen Halbkreis bilden und begrüßte den Förster Hans. Dieser stellte sich und seine Arbeit vor. Anschließend erklärte Förster Hans am Sinnufer die Funktion des Bibergebisses, die Lebensweise der Tiere und den Aufbau eines Biberbaues anhand eines ausgestopften Bibers und seines Gebisses. Danach führten die Kinder unter der Anleitung des Försters ein Experiment durch, bei welchem sie wie Eichhörnchen zunächst Nüsse verstecken und später wiederfinden sollten. Da der Weg an einer Böschung endete, durften sich die Schüler dort abseilen. Nachdem wir uns abgeseilt hatten, lief die Klasse einen Matschweg. Dann wurde von der Klasse an der Sinn ein Biberbau mit Biberrutsche besichtigt und im Anschluss daran Rast gemacht. Dabei stellte Hans verschiedene Tierfelle vor, die die Kinder auch berühren durften. Danach spielte Hans mit uns ein Seilspiel, das folgendermaßen ging. Am Anfang musste sich die Klasse in einem Kreis aufstellen. Jeder musste das Seil lose auf den Boden hängen lassen. Dann aber mussten sich alle nach hinten lehnen. Dabei fielen meistens alle um. Weniger Meter weiter sagte Förster Hans zu uns: "Jeder nimmt sich einen Stock und stellt sich in einem Kreis auf. Ich sage euch jetzt, wie das Spiel geht." Wir versuchten, die Stöcke aufrecht hinzustellen und schnell den Platz zu wechseln, dabei musste man versuchen den Stock des Nachbarn zu fangen. Das klappte bei fast allen wunderbar. Zum Schluss fertigte die Klasse ein Waldbuch mit unterschiedlichen Blättern an und machte sich auf den Heimweg. (Silas und Joshua)

Lagerfeuer und Stockbrot

 

Am Mittwoch, den 5.6.2013 haben wir im Schullandheim Schaippach ein Stockbrotlagerfeuer gemacht. Dafür haben wir die Stöcke aus dem umliegenden Wald und klebrigen Teig benötigt. Die Teigwürste haben wir am Stock befestigt und lange über das Feuer gehalten. Wenn sie fertig waren haben wir sie gegessen. In dieser Zeit haben andere Kinder in verschiedenen Gruppen gespielt. (Mihajlo und Manuel)

Ritterdisco

 

Im Schullandheim haben wir eine Ritterdisco gemacht. Es gab viele Süßigkeiten und alle hatten gute Laune. Um 21Uhr fing die Dico an, um 22Uhr war sie vorbei. Es wurde viel getanzt und gelacht. Ich habe nicht mitgetanzt, weil es so laut war. Alle Kinder hatten viel Spaß und waren sehr glücklich. (Paul)

Ein Bericht über das Basteln im Schullandheim

 

Am 2.Tag gingen wir, die 3.Klasse, in den Garten des Schullandheims Schaippach. Frau Dittmann erklärte uns, was wir basteln sollen. Die Jungs sollten eine Rittermaske basteln und wir Mädchen einen Burgfräuleinhut. Als erstes suchten wir uns farbigen Tonkarton aus. Diesen rollten wir zu einem Dreieckshut und klebten ihn zusammen. Es war gar nicht so einfach. Danach verzierten wir den Hut mit Tüchern oben auf der Spitze. Wer mit seinem Hut oder seiner Maske fertig war, durfte an der Ritterwerkstatt weiterarbeiten. Es wurde viel gelacht und gekichert. Das war ein Spaß. Frau Dittmann hatte eine gute Idee. (Celina)

Burgführung Rieneck

 

Die Tochter des Grafen, Kunigunde sollte den Sohn des Grafen, Heribert von Lohr, heiraten. Aber sie wollte ihn nicht heiraten, weil sie ihn nicht mochte. Vor der Hochzeit trafen sich Kunigunde und Heribert auf dem Turm. Sie fragte, ob er bei der Hochzeit nicht nein sagen könnte. Heribert war verwirrt. Er ging auf Kunigunde zu. Sie sprang zur Seite und Heribert fiel vom Turm. Kunigunde wurde bitter bestraft, indem sie lebendig eingemauert wurde. (Nina)

Küchendienst im Schullandheim

 

Jeder von uns hatte eigentlich Küchendienst. Manche Kinder konnten ihn aber abtreten, weil andere Kinder zu spät zum Frühstück kamen.

Am Donnerstag Morgen hatten David, Sara-Sofie und ich Küchendienst. Wir haben die Lebensmittel, Teller und Besteck auf den Tisch gelegt. Nach dem Essen mussten wir alles wieder abräumen. Dann sollten wir uns einen Putzeimer und einen Besen nehmen und sauber machen. (Friederike)

Zimmerordnung

 

Unsere Gruppe hatte gute Zimmernoten. Erst hatten wir eine 2+, dann haben wir uns verbessert und eine 1 bekommen. Die Jungs waren erst schlechter und dann besser, sie hatten erst eine 4+ und dann eine 1(+). Am letzten Tag sah es in unseren Zimmern chaotisch aus, aber wir haben alles in Ordnung gebracht. Am Ende war alles sauber und die Betten waren ordentlich. Es musste keiner nach Hause und es war sehr schön. (Emily, Sara-Sofie und Keti)

Abfahrt

 

Am Freitag, den 7.Juni mussten wir wie jeden Tag um 7Uhr aufstehen und packten unsere Sachen zusammen. Um 8.30Uhr gab es Frühstück. Die Abfahrt war um 10Uhr. Wir freuten uns auf die Ankunft. (Niklas, 2.Teil)

Impressionen